10 Zoll Klasse

Asus Transformer mini T102ha – definitiv kein günstiges Chinagerät und mit knapp € 400,00 eher ein teurer Vertreter dieser Klasse. Es handelt sich beim Asus Transformer mini um ein Surface Pro ähnliches Gerät, d.h. es verfügt über einen Kickstand und eine andockbare Magnettastatur. Diese ist im QWERTZ – Format und verfügt nicht über eine Hintergrundbeleuchtung. Was ich sehr schade finde, denn tatsächlich vermisse ich diese. Der Bildschirm hat 10 Zoll wie der Titel schon verrät.

Front

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Dünn, Dünner am Dünnsten = nicht mehr wechselbar

Nun ja, ich spreche hier nicht von dem überall grassierenden Schlankheitswahnideal sondern ich spreche über Smartphone, Notebook, etc.

Durch den insbesondere durch Apple ausgelösten Hype um immer dünnere Geräte ist ist irgendwann die Möglichkeit weggefallen, Akkus selber zu wechseln. Das hat m.E. zwangsläufig dazu geführt, dass Geräte die in der Vergangenheit länger genutzt wurden immer mehr zu wegschmeiß Artikeln geworden sind. Denn neben dem ständigen anwachsen von Funktionen, ist der Akku der Flaschenhals geworden, der dafür verantwortlich ist, ob wir ein Gerät “mögen” oder nicht. Böses wer dabei an Verkaufsvorteile für die Hersteller denkt.

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Manduchai

Schon seit einiger Zeit höre ich Bücher. Zum lesen bleibt mir leider nicht soviel Zeit, so dass ich den Weg zur Arbeit oder wieder nach Hause nutze um Hörbücher zu hören. Entweder tue ich das mit Audible – Büchern oder schaue mal was mein Streaminganbieter Spotify zu bieten hat.

Am liebsten höre ich Fantasy oder Historische Romane und ich achte darauf, dass ich nur ungekürzte Bücher höre. Letztendlich entscheidet der Autor (und vielleicht auch das Lektorat des Verlages) was in einem Buch enthalten ist und so mag ich es nicht wenn Bücher für Hörbücher gekürzt werden.

Ich denke von Zeit zu Zeit werde ich hier Bücher vorstellen, die ich gelesen bzw. gehört habe.

Das erste Buch welches ich vorstellen will ist Manduchai von Tanja Kinkel. Die Autorin verführt uns in die Mongolei im 13ten Jahrhundert. Manduchai war eine Fürstentochter die zu einer Regentin aller Mongolen wurde.
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Einen guten Rutsch

Wie eigentlich immer an Silvester ist es Zeit ein wenig das vergangene Jahr zu rekapitulieren. Im Grund war es für mich ein gutes Jahr – es gab keine ernstlichen Erkrankungen bei meiner Familie oder mir (3 x Klopf auf Holz), ich habe das unwahrscheinlich große Glück einer tollen Familie, im Beruf darf ich spannende Projekte begleiten und auch sonst bin ich zufrieden.

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Sprachinterface

Science Fiction zieht ins Wohnzimmer ein. Wir erinnern uns an Star Trek, wie die Besatzung der Enterprise Befehle an den Computer per Sprache übermittelt. Und dieser dann brav per Sprache selbst komplexe Antworten gibt.

Nun zieht ein Vorläufer dieser Technik in unsere Wohnzimmer ein, nachdem der Umweg über unsere PC‘s (Spracherkennung und Diktiersoftware) dann über die Smartphones (Siri, Google, Cortana) genommen wurde, steht in vielen Haushalten nun Alexa von Amazon. Meines Erachtens die erste wirklich funktionierende Lösung.

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Shakshuka

Vor einiger Zeit habe ich einen Artikel über Shakshuka bei Stern.de gelesen.

Eine echte Leckerei wie sich herausgestellt hat. Aufgrund des doch ungewöhnlichen Namens, hab ich erst mal nachgelesen was eigentlich hinter dem Gericht steckt. Anschließend habe ich mich gefragt warum gerade dieses Gericht so beliebt in Israel ist. Eigentlich kann es ja nur der Geschmack sein. Logo das ich das selber ausprobieren musste. Shakshuka weiterlesen

Über diesen Weblog und mich

Ich habe meinen Blog wieder eröffnet.

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Wir schreiben Oktober 2004 und ich begann unter der Domain LuckyKvD.de zu bloggen. Warum? Da will ich mal meinen ersten Post „bringen“, der auch heute noch als Begründung herhalten muss.

ÜBER DIESES WEBLOG UND MICH

Warum dieses Weblog? Ganz einfach ich hatte Lust mich mitzuteilen, über meine Erlebnisse und Gedanken zu berichten. Und weil es über das Internet so schön einfach ist, habe ich mich dazu entschieden ein Weblog einzurichten! Mein erstes Weblog hatte ich bei meinem eMail-Anbieter MacNews, jetzt bin ich umgestiegen auf iBlog, da es mir ohne MySQL und PHP ein recht schönes Weblog auf meinem eigenen Webspace ermöglicht, ausserdem liegen alle Daten bei mir!

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Alt – Das neue Spielzeug für meinen iPod

DAS NEUE SPIELZEUG FÜR MEINEN IPOD

Wie ich bereits auf in meinem „alten“ Weblog erzählte, habe ich zu meinem Geburtstag die Altec Lansing inMotion iM3 bekommen!

Ich hatte mir schon länger Boxen für meinen iPod gewünscht, da diese den Mehrwert des iPod erheblich erhöhen! Die Zeit die ich mit dem iPod und Kopfhörer im oder am Ohr verbringe ist eher gering. Jetzt kann ich den iPod nutzen um z.B. an meinem Arbeitsplatz, auf Lehrgängen oder im Urlaub Musik zu hören. Dies ist möglich, da die Altec Lansing inMotion iM3 absolut transportabel sind, d.h. man kann die Lautsprecher klasse verpacken und sie nehmen auf Reisen nur sehr wenig Platz weg!

Ich setze die Altec Lansing inMotion iM3 seit ca. 10 Tagen ein und kann (fast) nur gutes berichten. Aber der Reihe nach:

Lieferumfang:

In der Verpackung steckten neben den inMotion noch eine Infrarotfernbedienung ein 3,5 mm Stereokabel für sekundären Input (nicht ausprobiert) ein Netzgerät mit verschiedenen Länderadaptern sowie zusätzliche Dockadapter für 10GB/15GB/20 GB iPod, iPod mini und Orginal-iPod. Der Dockadapter für den 30GB / 40 GB iPod 3G und 4G ist bereits eingebaut. Zusätzlich liegt noch eine Transporttasche sowie ein Handbuch bei.

Verarbeitung:

Die Verarbeitung ist tadellos. Der Kunststoff macht einen stabilen und hochwertigen Eindruck. Der Klappmechanismus ist so konstruiert, dass ein versehentliches Aufklappen verhindert wird und trotzdem das aufklappen schnell und einfach geht (ziehen und umklappen). Die eigentlichen Lautsprecher sind mit Alunetzen geschützt.

Im flachen Zustand sind die inMotion nicht sehr gross und nehmen so wenig Platz weg. Laut Verpackung wiegen die inMotion (ohne iPod) 425 g und sind zusammengeklappt 204 mm breit, 29 mm tief und 139 mm hoch!

Die mitgelieferte Tasche ist sehr gut gepolstert und bietet einen sehr guten Schutz für die inMotion. Der iPod passt hier aber nicht rein, evtl. könnte man noch das Dockkabel (nicht mitgeliefert) hier herein tun.

Optisch sind die inMotion sehr dem iPod angepasst und passen auch designtechnisch sehr gut zum Apple iPod, bemerkenswert ist die Mischung aus Nutzen (transportabel) und Optik!

Anschlüsse:

Die inMotion verfügen über eine externen 3,5 mm Klingsteckereingang der für externe Geräte wie z.B. iBook gedacht ist, einen Netzanschluss und einen Anschluss für das Dockkabel (nicht mitgeliefert).

Funktionen:

Die inMotion können über zwei Varianten betrieben werden. Erstens über Batteriebetrieb mit vier AA-Batterien oder über das mitgelieferte Netzteil. Bei einem Betrieb über das Netzteil wird der iPod gleichzeitig geladen. Ausserdem werden die inMotion dann nicht in einen Ruhezustand versetzt wie im Batteriebetrieb (nach 2 Minuten ohne Audiosignal). Ich habe jetzt die inMotion ca. 10 – 12 Stunden mit Batterien betrieben (zwischendurch immer wieder am Netz – die Gesamtbetriebszeit meiner inMotion ist also wesentlich länger) und die Batterien halten immer noch.

Da die inMotion gleichzeitig als Dockersatz dienen können, wird der iPod bei Anschluss mit einem Dockkabel geladen und kann dann auch mit einem Mac synchronisiert werden, ob das auch mit einem Windowsrechner funktioniert, konnte ich nicht ausprobieren.

Die Lautsprecher haben nur drei Knöpfe (Power und Laut und Leise) auf der Rückseite sind noch ein Hauptstromschalter, sowie die bereits erwähnten Anschlüsse für einen externen Eingang (3,5″ Klingstecker) für das Netzteil und der Anschluss für das Dockkabel. Die drei „Hauptknöpfe“ sind nur im aufgeklappten Zustand zu erreichen.

Es wird eine Infrarotfernbedienung mitgeliefert (inkl. einer kleinen Knopfzelle). Die Fernbedienung hat im wesentlichen die gleiche Funktion wie die original iPod-Fernbedienung für die Kopfhörer – nämlich Lautstärke (zwei Knöpfe), Play/Pause, Vor und Zurück und zusätzlich Power für den Ruhezustand der inMotion. Die Fernbedienung ist sehr klein liegt aber gut in der Hand und ist somit gut zu bedienen, allerdings muss man schon genau auf den IR-Empfänger an den inMotion „zielen“ um den iPod bedienen zu können. Der längste Abstand war ca. 1 Meter den ich ausprobiert habe (sollte hier noch Bedarf nach genaueren „Messungen“ bestehen mache ich das gerne auf verlangen).

Durch die inMotion kann der iPod nun auch als Wecker für den Nachttisch dienen, allerdings nur dann wenn die inMotion per Stromkabel angeschlossen sind, da ja wie berichtet, die inMotion nach 2 Min. ohne Audiosignal in den Standby gehen und zumindestens bei mir nicht wieder aufgewacht sind, als die Weckzeit erreicht wurde.

Klang:

Der Klang der inMotion ist fantastisch, soweit das meine ungeübten Ohren hören können. Die Basstiefe finde ich sehr gut und verwundern mich bei so kleinen Lautsprechern. Auf der Verpackung steht etwas von MAXXBASS, leider steht hierzu nicht mehr in der Anleitung. Ich empfinde jedenfalls, dass der Klang, die Raumtiefe und der Bass sehr gut sind und meine Ansprüche befriedigen. Eigentlich hätte ich den Klang so nicht erwartet und bin positiv überrascht.

Preis:

Der Preis beträgt bei Apple € 199,–. Ich persönlich empfinde dies als deutlich zu teuer, aber da es für mich keine Alternative zu Klangerlebnis und Transport gab, ist es noch akzeptabel.

Fazit:

Die inMotion iM3 sind ein teueres Spielzeug für meinen iPod, erhöhen aber den Mehrwert sehr. Sie sind geeignet für Leute die nicht nur per Kopfhörer ihre Musik auf dem iPod hören möchten sondern auch im Büro, auf der Terrasse oder auf Reisen. Die inMotion iM3 reichen nach meiner Einschätzung zur Beschallung von kleineren Räumen, sollten aber für den besten Klang möglichst nicht so weit weg von den zuhörenden Menschen sein (bei mir stehen sie i.d.R. auf dem Schreibtisch). Etwas schade ist, dass im Batteriebetrieb die inMotion beim Aufwachen des iPod (Wecker) nicht auch aufwachen. Zu beachten ist auch, dass die inMotion relativ empfindlich mit Knacken auf Störsignale wie z.B. eingehende Handyanrufe reagieren. Ich würde mir die inMotion iM3 auf jeden Fall wieder schenken lassen (und auch kaufen)! 🙂

Ein interessantes Zubehör (ice>link:iPod ) für den iPod wird –> hier beschrieben!

Montag, 25. Oktober 2004

Eingetragen am 12:37 vorm. Technik |